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Archiv für Februar, 2006

Linkchecker

2. Februar 2006 Keine Kommentare

Ein nützliches Tool um bei seiner oder anderen Web-Sites tote Links aufzuspüren: linkchecker

Unter debian einfach mit ‚apt-get install linkchecker‘ zu holen

Usage ist:

linkchecker [OPTIONS] URLwobei die URL eine lokale, http oder auch eine ftp Adresse ist. Interessant sind vor allem die Output-Optionen.linkchecker produziert auf Wunsch einen gut lesbaren html-output, aber auch ein graphischen Output ist machbar.
Hier eine Liste der machbaren outputs:
text, html, sql, csv, gml, gxml, dot, blacklist und xml.

Selbstredend ist dies alles Auf der cmd-line verfügbar! bash rules!Mit Regexp kann man noch diverse Branches ausschliessen. Auch ist die Rekursions-Tiefe wählbar

Ein Test dieser Seite ergab keine Fehler die ich nicht sofort korrigierte hätte 😉Alternative Link-Checker listet linkchecker gleich selber auf: Alternativen

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Wieso Polizei-Autos gut sind

2. Februar 2006 Keine Kommentare

Marvin erklärt Andreina heute während der Nach-Hause-Fahrt im Velo-Anhänger wieso Polizei-Autos gut sind.

M: Andreina, Polizei-Autos sind gut!
A: Wieso?
M: Es ist die Polizei! (Im Sinne: das sind die Guten!)
A: Wieso?
M: Es ist doch ein Polizei-Auto! Das ist doch gut!
A: Wieso?
M: Weisst du, es blinkt und macht Tatütata und so…

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Rechnen auf der cmd-line

2. Februar 2006 Keine Kommentare

Endlich kann ich auf der cmd-line richtig rechnen:

Das Tool heisst

/usr/bin/bcAufrufen am besten mit der option ‚-l‘, also

bc -lwelche eine Math-Library lädt.
eignet sich auch zum pipen oder skripten, siehe dazu die man-page mit ausführlichen Beispielen
z.B.:echo "scale=10; 4*a(1)" | bc -l ergibt PI.

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Yubnub

2. Februar 2006 Keine Kommentare

Ein Loblied gehört meiner Meinung nach gesungen für www.yubnub.org.

Es ist mehr als eine Suchmaschine. Ich kann ihr, wie auf meiner geliebten cmd-line, einfach einen Befehl eingeben und es holt mir z.B. die gewünschte Telefon-Nummer, den gesuchten Stadtplan, die Code-Referenz aus der Java-API, Bilder von flickr oder Bilder von Google. Es schlägt auf Wunsch auch einen Eintrag in Wikipedia nach, oder übersetzt etwas mittels der Site von leo.org.

Das Schöne ist auch: gibt es einen Befehl noch nicht, kann man ihn selber kreieren!
Einfach „create ‚kommando-name'“ eingeben und dann die gewünschte URL zusammenbasteln.

Meine häufigsten verwendeten yubnub Befehle, sogenannte Golden Eggs (ge) sind folgende:

wpde 'Suchbegriff' Schlägt unter Wikipdia eine Eintrag nach
leo 'wort' Übersetzt das ‚wort‘ englisch/deutsch (und umgekehrt) mittels leo.
g 'Suchbegriff' macht eine Google-Suche
gch 'Suchbegriff' macht eine Google Suche in der Schweiz
gim 'Suchbegriff' macht eine Google-Bildersuche
groups 'Suchbegriff' macht eine Google-Groups Suche
flickr 'Suchbegriff' macht eine flickr-Bildersuche
mapch 'Adresse' Zeigt die Adresse auf der Karte von map.search.ch.
telch 'Name Vorname -Ort 'Ort'' Schlägt im Telefonbuch der Schweiz nach
imdb 'Suchbegriff' Schlägt im auf imdb nach. imdb ist die International Movie DataBase.
dd 'comment' Schlägt im Telefonbuch des Internets nach, wer die Seite hostet, verwaltet etc.
perldoc 'Suchbegriff' Sucht in der Perl-Dokumentation
kodphp
kodjava
kodperl
Sucht Code in den jeweiligen Sprachen auf www.koders.com.

Kennt man einen Befehl noch nicht so genau, oder möchte man wissen, ob es zu einem Bestimmten Thema schon Befehle gibt, lässt man yubnub gleich selber danach suchen.
Will man wissen ob es zu Bittorrent etwas gibt, tippt man einfach ‚ls bittorrent‘ ein und bekommt eine Liste mit Bittorrent-Befehlen als Ergebnis raus.

Interessant? Super-Bequem ist es natürlich, dass man Yubnub im Firefox als Suchleiste integrieren kann.
Das heisst: ich muss www.yubnub.org nicht mal direkt ansurfen um meine Kommandos einzugeben. Einfach mit -K in die Suchleiste springen und los geht’s!

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